Regenbogenbrücke

 

Eine Brücke verbindet Himmel und Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie “Brücke des Regenbogens”.
Auf dieser Seite des Regenbogens liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem, grünem Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf Erden für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem schönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen, zu trinken und es ist warm - es ist schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind hier wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen. Es gibt nur eins, was sie vermissen:
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf Erden so geliebt haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines innehält und aufsieht:
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf und die Augen werden ganz groß!!!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt förmlich über die grüne Wiese. Die Pfoten tragen es schneller und immer schneller. Es hat Dich gesehen!!!
Und wenn Du und Dein spezieller Freund einander treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest.
Dein Gesicht wird wieder und wieder geküsst und Du schaust in die Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen.
Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens um nie wieder getrennt zu sein.

 

 

Tambor

* ca. 2005 - 04.07.2017

 

 

 

Kleiner Tambor,

 

schon wieder habe ich Tränen in den Augen, es fällt immer noch so schwer. Du kamst kurz vor Weihnachten 2015 bei mir an, klein, dünn, krank und frech. Wir haben dich mühsam wieder aufgepäppelt, hätten dich zwischendurch schon einmal fast verloren und endlich ging es dir besser, deine chronische Darmentzündung war besiegt. Es war schwer dich zu Claudia auf eine Dauerpflegestelle gehen zu lassen, hatten wir doch viele Höhen und Tiefen miteinander erlebt. Aber da du meinen alten Murkel-Kater eher zum Fressen gern hattest, gab es leider keinen anderen Weg. Doch dort ging es dir super, du hast dich toll eingelebt, wurdest sehr geliebt und auch verstanden. Du wolltest immer wie ein ganzer Hund behandelt werden, nicht wie ein niedliches Kuscheltier.  Jetzt wolltest du plötzlich doch gehen, es gab keine Möglichkeit mehr dir zu helfen. Wie sehr hätte ich dir noch ein langes und endlich glückliches Hundeleben gewünscht! Ich denke oft an dich und werde dich nie vergessen, kleiner Zauselmann.

 

 

 

 

 

Sein Dauerpflegestellen-Frauchen Claudia schreibt:

 

Wir haben den Raudi vom ersten Tag an geliebt. Socken verloren. Aber in unseren Herzen und in Bildern lebt er weiter.

 

 

 

 

 

Du warst bei mir bis zum Ende.
Und auch nachdem ich schon gegangen war,
hast du mich noch eine Weile gehalten.

Als meine Seele meinen Körper verließ,
blickte ich hinab und sah dich weinen.
Ich würde dir so gerne sagen, dass ich alles verstanden habe.
Du hast diese letzte Entscheidung nur für mich gefällt.
Und sie war weise.
Es war Zeit für mich zu gehen.
Ich danke dir für dein Verständnis.
Niemand wird meinen Platz einnehmen.
Aber die, die nach mir kommen,
brauchen die Liebe und Zuneigung
so, wie ich sie hatte.
Du denkst immer an mich.
Das sind Momente, wo du so unendlich traurig bist.
Bitte, denk nicht voller Trauer zurück.
Denke nur daran wie glücklich wir waren.
Und wenn die nächsten Wegbegleiter dich für immer verlassen müssen,
dann werde ich an der Regenbogenbrücke auf sie warten.
Ich werde ihnen danken, dass auch sie Dich glücklich machten.
Und ich werde auf sie aufpassen - für Dich!
Ich danke dir dafür, dass
Du mich geliebt hast
Du für mich gesorgt hast
und Du den Mut hattest
mich mit Würde gehen zu lassen.
Dein treuer Wegbegleiter

Verfasser leider unbekannt

 

Sahid

„Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.“

 

Muti

†  04.02.2017
† 04.02.2017

Grandpa

 

Wie ein Blatt im Wind

So wehtest du in mein Leben

Und wie ein Blatt im Wind

So schnell warst du wieder fort.

Doch in der kurzen Zeit

Die du bei mir warst

Hast du so viele Spuren hinterlassen

Dass ein Teil von dir immer bei mir

sein wird.

† 08.05.2016
† 08.05.2016

Lieber Grandpa, 

auf der Suche nach einem alten Hund habe ich dich entdeckt und ich wusste: Du bist es.

Nachdem ich die Zusage bekommen habe, habe ich 5 Wochen in der Vorfreude gelebt, dich bei mir zu haben. 5 Wochen können so lang sein.

Und dann war es endlich so weit und ich konnte dich vom Transport abholen. Du warst so

süß und so lieb und so krank. Keiner wusste, dass dir nur noch ganz wenig Zeit

blieb. Doch diese kurze Zeit hast du genossen.

Du konntest nichts mehr sehen und bist erst mal überall gegen gelaufen. Und alles, was dir im Weg stand, wurde angeknurrt: Wände, Möbel, Türen, Hunde….. nur wenn du einen

Menschen gerochen hast, dann ging dein Schwänzchen vor Freude wie wild hin und

her und wenn man dich angefasst hast, hast du sofort einen Hüpfer gemacht, um

auf den Arm genommen zu werden. Schmusen war für dich das Größte.

Schnell hast du begriffen, dass Wände und Möbel dir nicht aus dem Weg gingen und sie

nicht mehr angeknurrt. Wenn du dich im Garten verlaufen hast, hast du dich

einfach hingestellt und laut gebellt, bis dein ganz persönliches Opashuttle kam

und dich wieder herein geholt hat. Im Schlaf hast du laut geschnarcht und beim

Fressen ebenso laut geschmatzt.

Nur eine Woche durfte ich mit dir verbringen. Du warst todkrank, dein Herz stark

vergrößert, die Lunge voller Wasser.

Nachts in der Tierklinik hat man mir Vorwürfe gemacht, wie man einen solch kranken Hund noch nach Deutschland holen könnte.

Doch wir beide wissen es besser. Auch wenn es nur eine Woche war, es war eine

wunderschöne Zeit für mich und auch für dich, das konnte man dir ansehen.

Es war richtig so wie es war. Du hast nun einen Menschen, der dich nie vergessen wird

und ich bin glücklich, einen kleinen Teil deines Weges mit dir gemeinsam

gegangen zu sein.

Oscar

14 Jahre Leben an der Kette

Zwischen Müllbergen und…. nichts.

Dein Körper zeugte von dieser Zeit.

Doch deine Augen… so voller Weisheit

Und dein Herz… so voller Liebe

Ich durfte dich lieben

Und so viel von dir lernen.

Ich danke dir dafür.

 

† 01.03.2016
† 01.03.2016

Mein lieber Oscar,

auch bei dir war es Liebe auf den ersten Blick. Dennoch habe ich lange nachgedacht, denn für meine Verhältnisse warst du doch ein recht großer Hund. Kann ich das

schaffen?

Das Schicksal hat mir die Entscheidung abgenommen. Du und dein Freund Baca, ihr musstet dringend ausreisen um zu überleben. Da konnte ich nur ja sagen.

Kaum warst du bei meiner ganz lieben Freundin angekommen und hattest dich ein bisschen erholt, da kam die schlimme Nachricht: Schlaganfall. Fast wärst du gestorben,

doch du wolltest leben, wolltest sehen, wie schön es sein kann.

Und dann kamst du zu mir. Du wolltest alles kennen lernen, warst die ganze Zeit auf den

Beinen. Ständig bist du umgefallen, hast dich aber gleich wieder aufgerappelt und weiter ging es. Ich habe mich zu dir auf die Decke gesetzt und du hast versucht, auf meinen Schoß zu klettern. Da habe ich gewusst, es war richtig.

Du hast dich immer mehr erholt. Wenn ich mit der Leine kam, hast du den Spazierengehtanz aufgeführt. Beim Spaziergang war alles neu für dich und du hast

immer da gestanden und gestaunt: Ponys, Hühner, Kühe, Schafe, ein Windrad vor dem

Haus …… alles war furchtbar spannend. Du hast geschnüffelt, deine weichen Lefzen dabei ausgestülpt und wenn du noch nicht fertig warst und ich weiter wollte, hast du dich einfach hingelegt.

Du hast dich immer gefreut, wenn ich zu dir kam, wolltest gekrault werden, hast dich an

mich gedrückt, aber dann hast du dich in einen anderen Raum zurückgezogen.

Zwischendurch hast du nach mir gerufen, wenn du meintest, es sei Zeit für einen Oscarkeks (Zwieback). Dein Futter hast du laut schmatzend in deinem Bettchen liegend

gegessen. Du konntest gar nicht genug kriegen.

Was du nicht mochtest war, wenn du in einem Raum bei geschlossener Tür warst. So

hattest du zum Schluss drei Räume, in denen du dich frei bewegen konntest. Wenn

das Wetter es zuließ, war die Tür zum Garten offen. Dann hast du regelmäßig

deine Patrouillen gemacht, jede Ecke des Gartens hast du untersucht und wenn

ich nach Hause kam standest du am Gartentor. Noch heute sehe ich dich manchmal

dort stehen.

Von Tag zu Tag ging es dir besser, deine Beine wurden immer kräftiger. Du sahst nun aus, wie der stolze Hund, der du warst. 16 Jahre warst du alt, als von einem Tag auf

den anderen deine Organe nicht mehr mitmachten und so hast du dich ganz still

verabschiedet, bist in meinen Armen über die Regenbogenbrücke gegangen.

Lieber Oscar, ich vermisse dich so sehr. Dein Platz ist nun in meinem Herzen.

Rubia

† 16.04.2016
† 16.04.2016
"Wenn die Liebe Flügel bekommt muss man sie fliegen lassen und in dem Regen Tropfen der Wolken wieder finden! Es regnet in Hamburg und Rubia schüttet ihre Liebe vom Himmel ! Rubia hat mir ein Geschenk gemacht! Sie kam zu mir so voller Angst in diesem Leben zu sein und schenkte mir ihr ganzes Vertrauen! Was wünscht man sich mehr als das eine Seele einem vertraut! Mehr Wärme kann das Herz nicht fühlen und diese Wärme hat mich 1,5 Jahre begleitet! Ich bin dankbar dafür! Dankbar diese Liebe in mir zu tragen!"

 

 

 

 

Wir trauern mit der Pflegestelle um diesen tollen Hund und möchten Danke sagen. Danke Inga, dass Du Rubia die Chance auf einen schönen, wenn auch viel zu frühen, Lebensabend gegeben hast. Rubia durfte mit viel Liebe im Gepäck auf die andere Seite gehen....

 

 

 

Ein Dank geht ebenfalls an die Paten, ohne die wir nicht in der Lage wären unsere Dauerpflegehund auch bis ins hohe Alter bestmöglich zu versorgen. Danke!

 

Fina

† 20.02.2016
† 20.02.2016

"Und meine Seele spannte
weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande
als flöge sie nach Haus..."

Jakob

Ein kleines zauseliges Männchen,

die dünnen Haare wehen im Wind.

Blinde Augen schauen mich an,

so voller Vertrauen.

Dein kleiner Körper schmiegt sich an mich,

möchte ewig so liegen und kann es doch nicht.

Ich spüre Momente, in denen du schon gar nicht mehr bei mir bist.

Unsere gemeinsame Zeit hier ist vorbei…….

 

 

† 10.01.2016
† 10.01.2016

Mein kleiner Herr Jakob,

als das Foto von dir in Polen gemacht wurde, hast du wohl ganz fest gedacht:

„Hallo Petra, ich bin der kleine Herr Jakob und ich möchte zu dir kommen.“

Diese Gedanken waren jedenfalls in meinem Kopf, als ich dein Foto zum ersten Mal sah. Und natürlich durftest du kommen.

Als du hier ankamst, durfte ich dich nicht aus dem Auto heben. So schnell hast du gelernt Vertrauen zu fassen und zu entspannen.

Du warst ein richtiger Dackel: dickköpfig und selbstbewusst. Wenn du durch den Garten gerannt bist, kam ich nicht hinterher. Wenn Bilbo und Nica zu laut wurden beim Spielen, hast du sie heftig angebellt. Du warst hier immer der heimliche Chef und ich glaube

du hast dich dackelwohl gefühlt.

Doch dann wurdest du plötzlich uralt. Aus dem älteren Hund wurde direkt ein Uropa. Du hast die meiste Zeit geschlafen, wurdest immer dünner (trotz deines gesunden Appetits),

die Haare wurden immer feiner und wuchsen kaum noch nach. Jetzt sah man auch,

dass dein ganzer Körper voller Narben war.

Nun bist du nicht mehr hier, bist ganz sanft über die Regenbogenbrücke gegangen. Es ging so schnell, fast von allein.

Auf dem Einband des Buches „Der kleine Herr Jakob“ von Hans Jürgen Press steht: „Man muss ihn einfach lieb haben, den kleinen Herrn Jakob!“ Genauso ist es und ich werde dich immer lieb haben.

Herr Lehmann (Tango)

† 14.08.2015
† 14.08.2015

Lieber Herr Lehmann,

wir möchten uns für die Zeit, die wir mit Dir hatten bedanken. Du warst ein so großartiger. Leider musstest Du Deinen Kampf für ein schönes und normales Leben aufgeben. Der einzige gefallen, den wir Dir tun konnten, war, Dich zu erlösen. Dies haben wir mit schwerem Herzen getan. Eigentlich sollte Dein Leben hier bei uns erst beginnen und nicht so schnell beendet sein. Aber, vielleicht, und das hoffen wir ganz fest, hattest Du wenigstens ein paar schöne Tage und Momente, die Du genießen konntest. Deine Krankheit hat es Dir nicht möglich gemacht, ein glücklicher Hund zu sein. Leider...

Du hast uns in der kurzen Zeit dennoch so viel gegeben. Kleine und große Momente, in denen Du scheinbar glücklich sein konntest, versucht hast, zu spielen, zu laufen und Deine Umgebung zu erkunden. Aber das allein war nicht Alles. Der Blick auf das eigentliche Leben hat durch Dich einen anderen Charakter bekommen und auch wir sind persönlich mit Dir an Grenzen zu kommen, von denen wir dachten, dass es sie nicht gäbe. Du hast viel Respekt verdient und wir sind wieder persönlich gewachsen.

Jetzt bist Du nicht mehr bei uns. Aber tief in unserem Herzen. Immer, wenn der Himmel voller Sterne ist, denke ich ganz fest an Dich. Da hätte ich Dich gerne hier, denke aber tröstend, dass Du es jetzt hoffentlich besser hast. In einem anderen Hier und Jetzt, Welches wir nicht kennen.

Wir nehmen Dich mit an die Nordsee, lieber Herr Lehmann und nächstes Jahr fahren wir Dich nach Hause.

Pass auf die Anderen auf und lass Dich mal sehen...am Sternenhimmel. Vielleicht begegnen wir und noch einmal, wer weiss???


Lieber Herr Lehmann,

wir haben uns so gefreut, dass wir ein Zuhause für dich gefunden haben. Bei Menschen, die keine Angst vor deiner Krankheit hatten und dich so liebten, wie du warst.

Und sie haben dich sehr geliebt, das konnte ich in der kurzen Zeit, die du bei ihnen verbringen durftest, immer wieder feststellen. Bis zuletzt haben sie alles nur Erdenkliche getan, um dir ein schönes Leben zu bereiten. Die Zeit war viel zu kurz, aber dieses wunderbare Gefühl, so geliebt zu werden, kann dir niemand mehr nehmen.

Aratex (Ken)

†  12.08.2015
† 12.08.2015

Lieber Aratex,

eine lange Zeit habe ich dich beobachtet, immer gehofft, dass dich jemand aus dem Tierheim holt. Doch du musstest so lange dort sitzen. Irgendwann habe ich deshalb entschieden, dich als Pflegehund zu nehmen und dir eine Chance auf ein neues Zuhause zu geben. Ich habe damit gerechnet, dass du eine längere Zeit auf deine Menschen warten musst. Doch schließlich waren es nur zwei Wochen, bis sie dich entdeckt haben.

Ich weiß, dass deine Menschen sehr glücklich mit dir waren und du auch mit

ihnen. Endlich durftest du richtig Hund sein. Und du warst ein sehr stolzer

Hund. Die lange Zeit im Tierheim konnte daran nichts ändern. Doch gegen diese

heimtückische Krankheit hattest du keine Chance. Deine Familie hat dich bis

zuletzt begleitet, auch auf deinem Weg über die Regenbogenbrücke. Deine Asche

wurde im Rosengarten verstreut und ich weiß, dass deine Menschen dich dort

besuchen. Als Erinnerung bekam ich einen letzten Pfotenabdruck von dir.

Lieber Aratex, ich werde dich nie vergessen.

Miro


Manche Wesen trifft man

zweimal im Leben.

Beim ersten Mal hattest du

noch einen anderen Weg vor dir.

Doch dann kamst du wieder zu

mir und ich wusste:

Nun lasse ich dich nie

wieder gehen.

Wie kurz die Zeit doch

manchmal ist.

Und wie viele Erinnerungen

und schöne Momente sie dennoch mit sich bringt.

Und wie viel Trauer, wenn

sie dann doch ganz plötzlich vorbei ist.

† 10.07.2015
† 10.07.2015

Mein kleiner Miro,

schon als du das erste Mal bei mir auf der Pflegestelle warst, mochte ich dich kaum gehen lassen. Aber du hattest noch ein anderes Leben vor dir, als das bei mir.

Auch wenn es eigentlich immer traurig ist, wenn ein Hund sein Zuhause verliert, so habe ich mich doch sehr gefreut, dass du wieder bei mir warst.

Es war so, als ob du nie weg gewesen wärst. Vom ersten Tag an hast du dich genauso verhalten wie zwei Jahre zuvor.

Du hast mich auf Schritt und Tritt begleitet, immer aufgepasst, wo ich war.

Du hast dich direkt mit Jakob zusammengetan und mit ihm gemeinsam Bilbo und Nica ausgeschimpft, wenn sie zu übermütig getobt haben.

Wenn ich nicht aufgepasst habe, hast du mir die (vegane!!) Wurst vom Brot geschnappt.

Und wenn ich dich auf den Arm genommen habe, hast du dein Köpfchen ganz fest an mein Gesicht gepresst.

Diese Momente vermisse ich am meisten.

Ich wusste, dass du schwer krank warst. Die Ärztin in der Klinik hat dir noch ein paar schöne Tage gewünscht. Daraus wurden fünf Monate.

Dann musste ich dich auf deinem letzten Weg begleiten und du bist in meinem Arm für immer eingeschlafen.

Du hast viele Spuren in meinem Leben und in meinem Herzen hinterlassen.

Ich vermisse dich so sehr, mein kleiner Freund.

 Opi (Muffi)

† 27.05.2015
† 27.05.2015

Mein lieber Opi, als Du zu uns kamst, warst Du schon sehr alt. Zu alt, um den Kopf noch richtig heben zu können, zu alt um noch richtig gucken oder schnell laufen zu können. Du warst aber nie zu alt um zu kuscheln, Hundedamen hinterher zu laufen oder weite Ziele eben langsam zu erreichen. Für Neugierde gab es auch nie eine Altersgrenze, alles musste erkundet werden, jeder Winkel, jeder Mensch, jedes Tier! Zum Ball spielen warst Du auch nie zu alt und wenn andere Hunde gespielt haben und Du nicht mitmachen konntest, weil die einfach zu schnell waren, hast Du denen aber ordentlich die Meinung gesagt! Dein Sanftes Wesen hat mich von Anfang an verzaubert, Dir konnte man nie böse sein, Dich konnte man einfach nur liebhaben! Man konnte den jungen Hund erahnen, der Du einmal warst. Ich hätte Dich gerne von Anfang an bei mir gehabt, warst Du der Hund, der man sich an seiner Seite wünscht. Auch wenn Du nur zwei Jahre bei uns warst, so bin ich froh, dass wir Dir noch die Ruhe Im Alter bieten konnten, die Du Deine letzten Jahre gebraucht hast und wir Dich begleiten durften. Du fehlst mir sehr! Dein Frauchen


Lieber Opi,

wer dich kennen gelernt hat, musste dich einfach ins Herz schließen. Wir waren so froh, dass du noch ein so schönes Zuhause gefunden hast und dort deine letzte Zeit verbringen durftest. Auch wir werden dich nie vergessen.

Sofia

† 14.04.2015
† 14.04.2015
"Vielleicht bedeutet Liebe auch lernen, jemanden gehen zu lassen,
wissen, wann es Abschied nehmen heißt.
Nicht zulassen, dass unsere Gefühle dem im Weg stehen,
was am Ende wahrscheinlich besser ist für die, die wir lieben."


Sabino

† 15.01.2015
† 15.01.2015
Sabinos Pflegefrauchen schreib uns:
Leider muss ich euch mitteilen, dass der liebe Sabino am 15.01.2015 nachmittags
um 15.00 Uhr mit fast 20 Jahren für immer von uns gegangen ist und von alleine
eingeschlafen ist:-(
 
Er war ein richtiges Goldstück die letzten Jahre und wir hatten noch sehr viel
Spaß miteinander und ich bin sehr dankbar, dass er noch eine so schöne lange Zeit bei
mir, das Leben geniesen und doch noch so lange bei mir leben durfte:-)
Er ist ja uralt geworden und war eine sehr treue alte Seele und ein sehr lieber Opahund.
Wir verstanden uns nur mit Blickkontakt, er hatte soo  schöne tolle braune Augen.
 
Er war ein ganz besonderer liebenswerter Hund und ich vermisse ihn jetzt schon so sehr:-(
Bis zum Schluss ist er täglich noch mit eine große Runde gassi gegangen zwar etwas
langsamer aber trotzdem ist er immer mitgegangen:-)
 
Ein klein wenig Trost geben mir meine beiden anderen alten Hunde Olga 15 und Mauro 14 Jahre alt.
Sie weichen nicht von meiner Seite und trauern mit mir mit.
 
Ich denke mir oftmals, wir sind ja nur Gast auf Erden, geboren worden um irgendwann wieder zu sterben
und wenn meine Zeit auch mal abgelaufen ist, möchte ich auch gerne so einschlafen wie der Sabino,
einfach nicht mehr aufwachen.
 
Herzlichen Dank für Alles und herzliche Grüße
die trauernde Moni

Lieber Sabino,
du warst einer der ersten Hunde, für den wir ein schönes Zuhause gefunden haben. Schon damals warst du ein Opa, um so mehr haben wir uns für dich gefreut. Es ist schön zu wissen, dass du noch eine solch lange Zeit die Liebe und Zuwendung genießen konntest. Wir werden dich nie vergessen.


Bruno

† 04.12.2014
† 04.12.2014

Lieber Bruno,

deine Pflegefamilie und ihre vier alten Omas haben sich schon so auf dich gefreut. Sie haben alles möglich gemacht, um dich nach Hause zu holen. Aber deine Krankheit war stärker.

Es tut uns unendlich leid, dass wir es nicht mehr geschafft haben. Wir kamen zu spät.

Du warst ein wunderbarer Hund und wir hätten dich so gerne kennen gelernt und dir einen schönen Lebensabend geschenkt. So viele Menschen hat dein Schicksal berührt, alle haben mitgefiebert.

Nun bist du über die Regenbogenbrücke gegangen. In Gedanken waren wir bei dir.

Wir werden dich nie vergessen.

Lily

† September 2014
† September 2014

Hallo Welt, das war Dein Motto. Ohne Ängste, aber mit einer großen
Portion Neugierde kam Lily bei uns an. Testete sofort die Rangfolge, war
aber nicht geknickt, als Maja und Perry ihr klarmachten, wer bei uns das
Sagen hat.
Wichtiger als andere Hunde waren Lily Menschen. Sie achtete sehr genau
auf uns, und wenn man ihr ein Freude machen wollte, ging man mit ihr
alleine Spazieren. Dann war sie glücklich, einen Menschen ganz für sich
zu haben, das war das Größte. Um so mehr haben wir uns gefreut eine
Endstelle zu finden, wo sie Prinzessin sein konnte. Leider konnte Lily
das Leben mit ihrer neuen Familie nur 1 1/2 Jahre genießen, bevor sie
völlig unerwartet an Krebs starb.
Liebe Lily, wir können gar nicht begreifen, dass Du nicht mehr da bist
und sind sehr traurig. Du warst unser LiLaLaunebär und ohne Deine
Fröhlichkeit sind unsere Tage ein wenig grauer.

Simba

† 27.09.2014
† 27.09.2014

lieber simba ,

was soll ich über dich sagen,
wenn ich über die vergangenen monate nach denke, würden mehrer seiten gar nicht ausreichen dich zu beschreiben und alles erlebte mit dir
aber eines wissen thomas und ich genau und können es in einfache worte fassen, wir haben dich lieb,
und sind auch den letzten schweren weg mit diesem gefühl zu dir mit gegangen.

herbst ists nun,lerchen singen
im Blauen über mir,
ich weine still- sie bringen mir einen gruß von dir (J.von Eichendorf)



Lieber Simba, auch wir sind unendlich traurig und werden dich nie vergessen.

Amigo (Falete)

† 05.08.2014
† 05.08.2014

Lieber Migo,

als Falete kamst du nach Deutschland, doch ganz schnell wurdest du auf deiner Pflegestelle zu Amigo (genannt Migo). Du warst ein Freund, ein ganz besonderer Hund, der noch für eine leider viel zu kurze Zeit bei dem Pflegefrauchen leben durfte. Von Anfang an war sie ganz begeistert von dir, du warst für sie ein Hund, wie man ihn nur ganz selten findet. Umso schmerzhafter ist es Abschied zu nehmen.

Auch für uns war es ein sehr trauriger Moment. Wir werden dich nie vergessen, lieber Freund.

Babel

† 01.08.2014
† 01.08.2014
Rosa von ASS schrieb uns:
 
sad news... last friday Babel has gone, we helped him to go.

 

 His kidney failed, we tried for some days with treatment at the clinic but it did not work and the vet said that we could do nothing more. 

 

 It has been one of the most difficult decisions for me but I did not want for him a painful end. He went with his foster papa and with me, loved, calm and happy. 

 

 Babel had a good life with us, we found a lovely foster home for him, he recovered and had almost a wonderful year, a lot more than the vet expected... but we could not win against so many years of illness and finally his kidney won.
 
Lieber Babel, auch wir werden dich nie vergessen.

 

 

 

Abu

Tod ist überhaupt nichts:

Ich glitt lediglich über in den nächsten Raum.

Ich bin ich, und ihr seid ihr.

Warum sollte ich aus dem Sinn sein,

nur weil ich aus dem Blick bin?

Was auch immer wir füreinander waren,

sind wir auch jetzt noch.

Spielt, lächelt, denkt an mich.

Leben bedeutet auch jetzt all das,

was es auch sonst bedeutet hat.

Es hat sich nichts verändert,

ich warte auf euch,

irgendwo,

sehr nah bei euch.

Alles ist gut. 

 

Annette von Droste-Hülshoff

 

† 08.07.2014
† 08.07.2014

Lieber kleiner Abu,

wir wollten dir so gerne noch einen schönen Platz bieten, an dem du ganz in Ruhe dein Leben im Alter genießen kannst. Leider sind wir zu spät gekommen. Du bist noch nach Deutschland gereist, doch es war alles zu viel für dich. Wir mussten dich über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Das einzige, was wir noch für dich tun konnten, war dich ein Stück auf deinem letzten Weg zu begleiten.

Es tut uns so leid und wir sind unendlich traurig.

Wir werden dich nie vergessen.

Adele

†  03.07.2014
† 03.07.2014
Meine liebe Adele, 

 

Du fehlst hier jeden Tag so sehr. 

 

Keiner kann so lustig durch den Garten rennen wie Du.
Keiner kann für Futter so verrückte Tanzeinlagen vollziehen wie Du.

Keiner kann sich so toll am Ginster schubbern wie Du.

Keiner kann wie eine Schnappschildkröte nach Leckerchen schnappen wie

Du.

Keiner kann die Pfote so auf den Schoß legen wie Du.

Keiner kann so extrem gelassen sein wie Du.

 

Es gibt noch so vieles mehr, was wir hier jetzt vermissen werden.

 

Du bist und bleibst einfach einmalig mein süßes liebes Adelchen.

 

Wir werden Dich niemals vergessen!!!

Moritz (Masay)

† 11.03.2014
† 11.03.2014
 

 

"Als der Regenbogen verblasste, kam der Albatros
und trug mich mit sanften Schwingen
weit über die sieben Weltmeere.
Behutsam setzte er mich an den Rand des Lichts.
Ich trat hinein und fühlte mich geborgen.
Ich habe euch nicht verlassen,
ich bin euch nur ein Stück voraus."

 

Lieber Moritz,

es tut uns sehr, sehr leid! Wir werden dich nicht vergessen. Wir sind unendlich froh und dankbar, dass du bei einer lieben Familie nochmal die Chance auf ein wundervolles Hundeleben hattest.

 

 

Mary

† 06.02.2014
† 06.02.2014
Liebe Mary,
 
nach Jahren im Tierheim fandest Du im April 2013 endlich DEIN Zuhause. Eine tolle Familie, viele vierbeinige Freunde und ein großes Grundstück....all das machte Dein Leben endlich perfekt. Leider war Dein Glück nicht von sehr langer Dauer. Ein bösartiger Knochentumor am Knie zerstörte dieses. Doch wir sind unendlich dankbar, dass Du Deine letzten Monate in einer wunderbaren Familie verbringen konntest. Ein besseres Zuhause hätten wir uns für Dich nicht wünschen können. Mit viel Liebe im Herzen bist Du hinüber gegangen und schaust nun von oben auf Deine Familie herab. Du hast dort eine große Lücke hinterlassen.
 
Wir werden Dich nie vergessen großes Mädchen.
 
Dein Team der Hundehilfe über Grenzen

Manteca

† 16.01.2014
† 16.01.2014

Liebe Manteca,

leider haben wir es nicht geschafft für dich ein schönes Zuhause zu finden. Dennoch durftest du in einer spanischen Pflegestelle erleben, wie es ist, geliebt und umsorgt zu werden. Dieser Gedanke spendet uns ein wenig Trost.

Nun bist du über die Regenbogenbrücke gegangen und wir können nichts mehr für dich tun.

Mach's gut du Schöne. Wir werden dich nie vergessen.

Claus

† November 2013
† November 2013

Lieber Claus,

auch für dich hätten wir so gern ein schönes Zuhause gefunden, doch leider hat es nicht geklappt.

Nun bist du über die Regenbogenbrücke gegangen ohne das Tierheim vorher verlassen zu können.

 

Mach's gut du lieber Kerl. Wir werden dich nie vergessen.

Neptuno

† 26.04.2013
† 26.04.2013

Lieber Neptuno,

war waren so glücklich, als du ein Zuhause fandst. Leider konntest du es nur noch ein paar Monate genießen. Dennoch durftest du erfahren, wie es ist geliebt zu werden.

Wir werden dich nie vergessen. 

 

 

 

Lui

Es gab einen Moment, als ich dein Foto sah,

und wusste, du gehörst zu mir.

Es gab einen Moment, als du ankamst,

so klein, so alt, so lieb.

Es gab viele Momente als du bei mir warst,

so zart, so zerbrechlich, so wackelig,

so energisch, so fröhlich, so frech.

Es gab einen Moment, als du von mir gingst

und ich war so unendlich traurig.

Es wird viele Momente geben ohne dich,

doch in meinem Herzen und in meinen Gedanken wirst du immer bei mir sein.

 


† 25.10.2012
† 25.10.2012

Mein kleiner Lui,

als ich dein Foto sah, wusste ich sofort, dass für dich ein Platz bei mir frei ist. Ich kann mich noch gut daran erinnern, als du ankamst. Du warst so klein und zerbrechlich und musstest immer zittern, denn es war Winter. Doch du hast mir ganz schnell gezeigt, dass die Körpergröße nichts über dich ausgesagt hat. Du selbst hieltest dich mindestens für eine Dogge, zumindest was dein Selbstbewusstsein anging. Das Rudel hier hattest du ganz schnell im Griff und keiner hat es gewagt, sich dir in den Weg zu stellen. Sie wussten ja nicht, dass du nur noch vier Zähne hattest. Wenn es etwas zu fressen gab, dann konntest du rennen und hüpfen, damit du schnell in die Küche kamst und wehe dich hat dabei jemand angerempelt.

Aber es gab auch den anderen Lui, der so durch die Gegend stakste, dass ich dachte, du fällst gleich um. Der lange Zeit mitten im Raum stand und nur so vor sich hin schaute. Der sehr, sehr verschmust war und immer meine Nähe suchte.

Du warst ein ganz zäher kleiner Hundemann und uralt. Ich dachte, du würdest ewig durch mein Leben wackeln, aber deine Nieren wollten es anders.

Ich vermisse dich mein kleiner Kerl, denn egal wie du dich verhalten hast, du warst etwas ganz Besonderes.

 

 

 

Jack

† 19.10.2012
† 19.10.2012

Lieber Jack,

Du hast Dich auf den Weg gemacht….

Wir sind so traurig. Hatten wir doch gehofft auch für Dich noch ein eigenes liebevolles Zuhause zu finden. So sehr hast Du es Dir gewünscht. Wir können uns noch so gut an das Video erinnern, in dem Du Deinen Koffer gepackt hast. Dein geliebter Ball, Stöckchen, Decke, Leine…alles hast Du sorgfältig hinein gelegt. Viele Menschen hat das Video tief berührt.

Machs gut großer Junge. Wir werden Dich nie vergessen!

 

 

 

Mati

† 27.09.2012
† 27.09.2012

Wo Worte fehlen,
das Unbeschreibliche zu beschreiben,
wo die Augen versagen,
das Unabwendbare zu sehen,
wo die Hände das Unbegreifliche nicht fassen können,
bleibt einzig die Gewissheit,
dass Du für immer in unseren Herzen weiterleben wirst.

 

 

 

Maira

Was bleibt ist die Erinnerung…..

an zwei riesengroße Kulleraugen

und die Fliege auf der Nase…

an ein weiches, braunes Fell,

das immer ein wenig nach Sofakissen roch….

an ein kleines, grantiges Gesichtchen,

das ich so sehr liebte….

an tapsende Schritte in der Nacht

und lautes Schnarchen…

an ein kleines Köpfchen,

das sich ganz eng in meine Hand schmiegte.

Wie glücklich bin ich,

dass ich dich bei mir haben durfte.

Und wie traurig,

dass du nun nicht mehr bei mir bist.

Doch in der Erinnerung wirst du immer bei mir sein.

† 26.09.2012
† 26.09.2012

Meine liebe Maira,

gleich als ich dein Bild sah wusste ich, dass du der Hund bist, der bei mir einen Platz bekommen soll, in meinem Haus, in meinem Rudel und in meinem Herzen.

Wenn ich an dich denke, dann fallen mir so viele schöne Momente ein, die ich mir alle gerne bewahren will.

In deinem ersten Winter hier bist du durch den Schnee getollt, so weit es deine kleinen, krummen Beinchen zuließen. Ich sehe dich noch, wie du neben das Vogelhaus geklettert bist, um daraus zu fressen.

Mit dem Essen warst du immer recht mäkelig und ich musste oft einiges ausprobieren, damit du frisst. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich dir einmal einen neuen Hundekeks gab. Du rechnetest mit dem üblichen Leckerchen und nahmst ihn direkt in dein Mäulchen. Auf einmal wurden deine Augen riesengroß und du spucktest den Keks in hohem Bogen aus. Dann gingst du gemütlich hin, schnuppertest daran und fraßt ihn voller Genuss auf.

Das letzte Foto, was ich von dir gemacht habe, als du noch gesund warst, zeigt dich in der Wanne beim Hundefriseur. Wie sehr gefiel dir das Baden und Föhnen dort.

Im neuen Haus hast du dich gleich wohl gefühlt, hast den Garten bis in den letzten Winkel untersucht und gesagt: „Hier bleibe ich!“

Und wenn du müde warst, hast du am liebsten in einem ganz kleinen, dick gepolsterten Katzenbett gelegen und nach Herzenslust geschnarcht.

In der letzten Zeit wollten deine Beinchen nicht mehr, doch du hast gekämpft und alles versucht und du hast es geschafft, wieder etwas laufen zu können.

Die Massagen und Übungen, die wir immer wieder gemacht haben, hast du dir brav gefallen lassen und einige davon hast du auch sehr genossen. Wir haben in den letzten Wochen sehr viel Zeit sehr intensiv miteinander verbracht und auch wenn der Grund dafür nicht schön war, so bin ich jetzt dankbar für diese Zeit.

Aber dann ist irgendetwas in deinem Körper passiert, ein Tumor oder ein Blutgefäß ist geplatzt und du wolltest dich nun doch verabschieden. Ganz still und leise bist du von mir gegangen.

Wenn ich morgens aus dem Schlafzimmerfenster schaue, dann sehe ich als erstes die Stelle, an der ich dich begraben habe. Und oft besucht dich ein Rotkehlchen dort und zeigt mir, dass für alle anderen das Leben weiter geht.

Mach es gut, meine Kleine. Ich vermisse dich so sehr und werde dich nie vergessen.

 

 

 

Audi

† Oktober 2011
† Oktober 2011

Lieber Audi,

wir hätten so gerne auch für dich ein schönes Zuhause gefunden, aber wir haben es nicht mehr geschafft. Die letzten zwei Wochen, in denen du plötzlich sehr krank warst, durftest du in einer Pflegestelle leben. Dort wurde alles für dich getan, aber leider ohne Erfolg. Nun bist du über die Regenbogenbrücke gegangen. Wir hoffen, dass du dort all das findest, was du in der letzten Zeit vermissen musstest.

 

 

 

 

Nelly

 

An Tagen wie diesem, so voller Trauer

könnte ich mich fragen, ob es gut ist

den grauen Schnauzen ein Zuhause zu geben.

Doch dieser Gedanke verfliegt ganz schnell,

wenn ich an die schönen Stunden denke

und dein süßes Gesichtchen vor mir sehe.

† 26.01.2011
† 26.01.2011

 

Liebe Nelly,

ich kann mich noch gut an unsere erste Begegnung im Tierheim erinnern: Du weißt ja, dass ich grauen Schnauzen nur schwer widerstehen kann. Und du warst so besonders hübsch mit deinem schwarzen Fell, der fast schon weißen Schnauze und den süßen Fledermausohren. Und dann bist du tatsächlich bei mir eingezogen.

Ich sehe dich noch vor mir, wie du Bilbo, als er den Macho spielte, ganz cool die Pfote auf den Rücken legtest. Er war wohl genauso überrascht wie ich. Ab da wart ihr die besten Freunde. Ich hätte dich gerne kennen gelernt, als du noch eine junge Hündin warst. Sicher wärst du eine tolle und souveräne Rudelführerin gewesen.

Als du zu mir kamst, hattest du schon diesen riesigen Tumor im Bauch. Wir hofften auf zwei, drei schöne Monate, die dir vielleicht noch blieben. Doch du warst eine Kämpferin, wolltest noch länger dein Leben genießen und so wurde aus wenigen Monaten schließlich ein ganzes Jahr. Manchmal ging es dir nicht gut, aber du hast dich immer wieder aufgerappelt, lautstark nach deinem Futter verlangt.

Doch nun ging es nicht mehr, du bekamst große Schmerzen und wir konnten nichts mehr tun, als dich gehen zu lassen. Für dich war es sicher eine Erlösung und nun bist du wieder bei Matze, mit dem du den größten Teil deines Lebens verbracht hast.

Ich bin sehr traurig und ich vermisse dich. Doch ich bin auch dankbar, dass ich dich eine Zeit auf deinem Lebensweg begleiten durfte.

 

 

 

Elmo

 

† November 2010
† November 2010

Hallo mein lieber, kleiner Elmo,

ich wäre gerne dein neues Frauchen geworden, aber das Schicksal hat es nicht gut mit dir gemeint.

Als du alt und krank warst, hat man dich ins Tierheim abgeschoben und bevor ich dich zu mir holen konnte, bist du über die Regenbogenbrücke gegangen.

Ich habe viele Tränen um dich geweint, hätte ich dir doch gerne gezeigt, dass das Leben auch schön sein kann.

Leider bin ich zu spät gekommen.

Mein Trost ist, dass du dort, wo du jetzt bist, keine Schmerzen mehr hast, nicht mehr frieren und nicht mehr ums Futter kämpfen musst.

Du hast jetzt endlich deinen Frieden gefunden.

Dennoch hätte ich dich gerne mit Liebe auf deinem letzten Gang begleitet. Es ist so schrecklich, diesen alleine gehen zu müssen.

Ich werde dich nie vergessen, mein lieber, alter Elmo.

In Liebe dein Tierschutzteam und Anke Kalweit

 

 

 

 

Karlchen

 

Manchmal haben wir Glück

und ein ganz besonderes Wesen tritt in unser Leben

um uns eine Zeit zu begleiten.

Und wenn dieses Wesen uns dann wieder verlässt,

dann hinterlässt es eine tiefe Traurigkeit,

doch auch eine große Dankbarkeit dafür,

dass wir es kennen und lieben durften.

† 30.06.2010
† 30.06.2010

 

Mein liebes Karlchen,

ganz selbstverständlich stolpertest du mit all deinem Gepäck in mein Leben: "Hier bin ich und hier bleib ich!" So ein kleiner Kerl, doch im Innern ein ganz Großer. Du wusstest genau was du willst und auch was du nicht willst und konntest das jedem gut klar machen.

Wenn ich an dich denke, dann sehe ich dich, wie du in dein Körbchen, dein Prinzenlager, kletterst: Die Vorderbeine rein und dann einfach fallen lassen, der Rest kommt schon irgendwie hinterher.

Ich sehe dich, wie du die Großen anbellst, wenn sie dich gestört haben und wie du in der Küche stehst und lautstark nach deinem Essen verlangst. Und ich höre dich, wie du dieses schmatzend wegputzt, wenn es denn nach deinem Geschmack war.

Blind und fast taub, Probleme mit fast allem, was ein alter Hund so haben kann, wackeltest du doch fröhlich durch die Gegend. Ein Kämpfer, wie man ihn selten findet.

Doch nun war deine Zeit gekommen, das wusstest du, denn du hast dich nicht mehr gewehrt. Du wolltest nicht mehr fressen, hast fast nur noch geschlafen. Du wolltest hinübergehen über die Regenbogenbrücke und wir haben dir diesen Wunsch erfüllt. Ganz sanft bist du in die andere Welt gegangen, wo es keine Schmerzen und kein Alter gibt.

Mach es gut mein Spatz. Ich vermisse dich.....

 

 

 

Afrodita

 

† Juni 2010

 

Die kleine Afrodita hat es leider nicht mehr geschafft ein neues Zuhause zu finden und musste nach einem Unfall in der Perrera eingeschläfert werden.

Mach es gut kleine Maus. Du bist nun in einer besseren Welt angekommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Leo

16.10.1994  - 07.01.2010

"Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,
wird es dir sein, als lachten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache,
du allein wirst Sterne haben, die lachen können.
Wenn du dich getröstet hast,
wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.
Du wirst immer mein Freund sein, und deine Freunde werden erstaunt sein,
wenn sie sehen, dass du den Himmel anblickst und lachst."