Skuby

Januar 2018
Danke für die lieben Weihnachtsgrüße und Wünsche für das neue Jahr.
Auch wir wünschen Ihnen alles Gute und das 2018 viele schöne Erlebnisse, jede Menge Glück und Gesundheit für Sie und ihre Lieben bereithält.
Den Jungs geht es gut, Skuby ist mittlerweile ganz angekommen und bewegt sich hier, als hätte er schon immer zu uns gehört :). Er ist ein richtiger kleiner Schatz!
Im Haus ist er wachsam, draußen ruhig. Er orientiert sich sehr an uns und Gustav, außer....
Im Wald taucht Wild auf - dann klappt er den Schalter um und saust los...
Mit wachsendem Selbstbewußtsein und Sicherheit hat er seinen Jagdtrieb (wieder-)entdeckt,
Bei Jack Russel und Dackel in der Familie ja kein Wunder.
Er läßt sich zwar im Moment noch in 4 von 5 Fällen abrufen, und in dem anderem Fall hilft die Schleppleine, aber wir werden jetzt verstärkt das Abrufkommando mit der Pfeife trainieren.
Heute hat er sich in einem unbeobachtetem Moment in Pferdedung gewälzt und ich mußte ihn das erste Mal baden. Begeisterung sah anders aus, aber er hat alles brav über sich ergehen lassen, sogar den Bademantel.... (s.u.)
Sylvester war er zuerst angespannt, aber weil Gustav in seinem Körbchen schnarchte, hat er sich bald entspannt. Wenn der alte Mops pennt, kann es ja nicht so schlimm sein :)
Sommer 2017
Skuby wollte mal wieder Grüße an sein altes Rudel schicken!

 

Wir waren eine Woche in Dänemark und haben alle die Zeit sehr genossen.

 

Im Sand buddeln, Möwen verbellen, in der Sonne dösen und zwischendurch ein Fischhäppchen -  so kann man es aushalten!

 

Auch die lange Autofahrt hat Skuby ganz gut überstanden (2x gespuckt in 7h). Fahrten von 2-3 Stunden bewältigt er  mittlerweile problemlos.

 

Diese Woche mußte der kleine Kerl eine Zahnsanierung über sich ergehen lassen. Narkose und Behandlung sind gut verlaufen, aber unser Tierarzt war entsetzt, weil er sehr, sehr viele SChmelzdefekte aufweist ( ein Hinweis darauf, daß er viel an Metall - Kette oder Gitterstäbe- genagt haben muß).

 

Bei der Gelegenheit  wurde auch gleich sein Herz näher untersucht.  Die Insuffizienz ist doch schon so weit fortgeschritten, das er jetzt regelmäßig ein Medikament bekommt. Aber im Alltag schränkt ihn dies nicht ein und der Arzt meint, das er damit noch ein langes, glückliches Hundeleben führen kann.

 

Weil die ganze Rechnung aber deutlich günstiger als erwartet ausfiel, meinte Skuby, wir könnten dann ja auch ein Ticket für einen Kumpel spendieren, der noch auf eine Pflegestelle wartet. :-)

 

So jetzt wird es aber doch Zeit sich für die Nacht im Körbchen zusammenzurollen.

 

Viele liebe Grüße aus Reckenfeld